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Atze Schröder=Hubertus Albers..?

Vereinzelt wird angegeben, dass Hubertus Albers, der die Figur des Atze Schröder um 1995 erfunden hat und sie seither verkörpert, in Emsdetten geboren sei und dort immer noch wohnt. Öffentlich tritt er nur unter dem Künstlernamen Atze Schröder auf. Gegen die Veröffentlichung seines bürgerlichen Namens in einer Zeitung ging Hubertus Albers erfolgreich gerichtlich vor. Nach einer missglückten Abmahnung, Zwecks der Vermeidung der Klarnamennennung im Wikipedia-Artikel im Dezember 2006 gegen Arne Klempert, Geschäftsführer des Vereins Wikimedia Deutschland, reichte Hubertus Albers im März 2007 Klage am LG Hamburg gegen Klempert ein. Nach dem Rückzug der Klage Anfang Mai, wenige Tage vor Prozessbeginn, durch den Kläger wurden Klempert Anwaltskosten in Höhe von 3000 Euro aufgebürdet.

Aber,aber Hubertus…gerade Du solltest wissen das man nicht alles unter der Decke halten kann. Wer in der Öffentlichkeit steht und sich benimmt wie *******, der muß sich nicht wundern wenn man etwas mehr erfahren möchte. An Deiner Stelle würde ich den Anwalt in die Wüste schicken und die ganze Sache auf sich beruhen lassen…oder willst Du wirklich jeden verklagen der Deinen richtigen Namen nennt?

Ja nee…iss klar, oder ???

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Kategorien:Privat, TV, medien
  1. Cybergoofy
    Mai 14, 2007 um 11:40 | #1

    Hubertus? Hmm..was ist schlimm an dem Namen Atze? Meinste da biste weniger cool?
    Zumal vorher hats keinen gejuckt wie du wirklich heist. Nu interessiert sich auch der letzte Mohikaner dafür :-) ) Tja wer anderen eine Grube gräbt……..

    Wie doof muss man zu so einer Aktion eigentlich sein? Und noch dümmer muss ein Gericht sein das dem Dummen auch noch recht gibt.

    Kann ich ja beim nächsten mal zum Bullen auch sagen:“ nööö meinen echten Namen kriegste nicht und meinen Führerschein geht dich nix an.“ *rofl*

    Hubertus nu iss mir der Atze weniger sympathisch wie vorher, wirklich. Aber nich wegen deinem echten Namen…….

    Cybergoofy – für freie Meinungsäußerung im Netz

  2. akira
    Juni 25, 2007 um 12:07 | #2

    Oh mann,

    ist es denn so schlimm wenn ein Künstler seinen bürgerlichen Namen nicht unbedingt preisgeben möchte?
    Muss denn jedem seine Sensationsgier gestillt werden?
    Ich glaube bald das unsere Welt nur noch aus Voyeure
    der Neuzeit besteht, die alles aber auch wirklich alles über einen wissen müssen.

    Ich kenn H.A. schon aus seiner Musikerzeit, da ich in einer ähnlichen Gruppe wie er gespielt habe, und mich kennt auch nur jeder als A., obwohl ich keinen Bekanntheitsgrad habe wie er.

    Kann man nicht einfach jemanden in Ruhe lassen, der
    auf der Bühne alles gibt, aber als Privatperson seine
    Anonymität bewahren möchte, damit nicht jeder Spassemack gleich sein Haus belagert ?

    Ich finde das zum kotzen.

  3. Hubertus Friend
    Oktober 6, 2007 um 12:16 | #3

    Er hat sogar neuerdings die Marke auf einen Inhaber „Atze Schröder“ eintragen lassen. Hubertus Albers taucht nun nur noch als ehemaliger Inhaber auf. Pathologisch…

  4. dsfsdf
    Oktober 7, 2008 um 1:22 | #4

    „ist es denn so schlimm wenn ein Künstler seinen bürgerlichen Namen nicht unbedingt preisgeben möchte?“

    ist es denn so schlimm, wenn ein verbrecher seinen wirklichen namen nicht preisgeben möchte?

    „Muss denn jedem seine Sensationsgier gestillt werden?“

    du findest „hubertus albers“ sensationell? dann gibt es doch gar keinen grund, den namen zu verheimlichen.

    „Ich glaube bald das unsere Welt nur noch aus Voyeure
    der Neuzeit besteht, die alles aber auch wirklich alles über einen wissen müssen.“

    ähm ja. hubertus albers wurde von spannern auf die bühne getrieben und gezwungen billige witzchen zu erzählen. ja nee… is klar.

    „Ich kenn H.A. schon aus seiner Musikerzeit,“

    yeah. ich kenne hitler, stalin und honnecker schon aus meiner schulzeit.

    „da ich in einer ähnlichen Gruppe wie er gespielt habe, und mich kennt auch nur jeder als A., obwohl ich keinen Bekanntheitsgrad habe wie er.“

    toll. und?

    „Kann man nicht einfach jemanden in Ruhe lassen, der
    auf der Bühne alles gibt, aber als Privatperson seine
    Anonymität bewahren möchte, damit nicht jeder Spassemack gleich sein Haus belagert ?“

    je mehr aufriß man um das thema macht, desto interessanter wird es. wenn dann auch noch gerichte wegen nichts und wieder nichts eingeschaltet werden, ist das reine provokation – jetzt erst recht.

    „Ich finde das zum kotzen.“

    ich finde anbiederei zum kotzen.

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