Bergland

Kleiner Hinweis…

Veröffentlicht in ueberwachung, verbindungsdaten by dobermann projekt am März 27th, 2008

Bitte beachten Sie, daß dem [grundgesetzwidrigen] Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zufolge, seit dem 1. Januar 2008 jeglicher elektronische Kontakt (E-Mail, Telefongespräche, SMS, Internet-Telefonie, Mobilfunk, Fax) mit mir oder anderen Nutzern verdachtsunabhängig für den automatisierten geheimen Zugriff durch Strafverfolgungs- u. Polizeivollzugsbehörden, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Zollkriminal- und Zollfahndungsämter, die Zollverwaltung zur Schwarzarbeitsbekämpfung, Notrufabfragestellen, Verfassungsschutzbehörden, den Militärischen Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst sowie 52 Staaten wie beispielsweise Aserbeidschan oder die USA sechs Monate lang gespeichert wird, einschließlich der Kommunikation mit Berufsgeheimnisträgern wie Ärzten, Journalisten und Anwälten.

Mehr Infos gibt es hier:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de

Fingerabdruck nicht genug…eigene Stimme gewinnt als “Ausweis” immer mehr an Bedeutung

Veröffentlicht in ueberwachung, verbindungsdaten by dobermann projekt am März 27th, 2008

Ein weiterer Schritt hin zur kompletten Überwachung…
Mit einem Dienst namens VoiceIdent hat die Deutsche Telekom ein System entwickelt, mit dem sich Nutzer anhand der eigenen Stimme authentifizieren können.
Das Programm erlaubt den Zugriff auf verschiedene Funktionen dank Stimmerkennung, die Eingabe von Passwörtern wird überflüssig.
Die Stimme wird als Datensatz erfasst,abgespeichert und dient in Zukunft als Schlüssel beispielsweise für Online-Banking.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bereits die Zuverlässigkeit von VoiceIdent bestätigt und für den Authentifizierungsdienst ein Sicherheitszertifikat ausgestellt. “Der wesentliche Vorteil biometrischer Daten ist der Sicherheitsfaktor: PINs, TANs, Passwörter und sonstige Codes kann ich vergessen, verlegen oder sie könnten gestohlen werden, die eigene Stimme nicht”, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days.
Fremde “Sprachabdrücke”, die versuchen, das System zu überlisten, würden beim Stimmabgleich mit bereits hinterlegten Stimmmustern abgewiesen.
Verglichen mit anderen Authentifizierungsverfahren auf biometrischer Grundlage bietet die Stimmerkennung laut Deutscher Telekom angeblich eine sehr große Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Auch der Hardware-Aufwand ist nach Ansicht von Bernhard Steimel geringer als beispielsweise bei anderen biometrischen Erfassungssystemen: Finger oder Iris müssten mit speziellen Geräten gescannt werden. Die Stimmerkennungssoftware arbeite mit den bereits in Computern und Telefonsystemen integrierten Sensoren.