1. Mai 2009 Polizisten bei »Demonstration« mit Giftgas angegriffen
Viele Polizisten sind in diesen Tagen nicht sonderlich gut auf das ehemalige Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« zu sprechen. Denn dort berichten die Redakteure groß und umfangreich im Internet über einen angeblichen Übergriff von Polizisten auf einen Afrikaner in Heidelberg – gleichzeitig verschweigen sie aber beharrlich den ersten Giftgasangriff auf deutsche Polizisten in der Geschichte der Bundesrepublik, bei dem unlängst 47 Polizeibeamte im Einsatz verletzt wurden.
Torsten M. ist Polizeibeamter und Mitglied der Deutschen Polizeigewerkschaft. Er ist außer sich vor Wut. So ergeht es in diesen Tagen vielen Polizisten, wenn sie an den Spiegel denken. Nach einer Nachtschicht hat Torsten M. bei Spiegel online einen Bericht über einen angeblichen Übergriff seiner Kollegen auf einen Afrikaner in Heidelberg gelesen. Er findet es völlig richtig, dass solche Vorwürfe aufgeklärt werden. Wütend macht ihn jedoch zugleich die bislang ergebnislose Suche nach dem ersten Giftgasangriff auf deutsche Polizisten in Berlin – bei Spiegel online kann er ihn auch nach längerer Suche schlicht nicht finden. Dabei ist dieser Angriff nun bald einen Monat her. Torsten M. sagt: »Beim Spiegel hat man wohl ein vorgefertigtes Feindbild. Und wenn deutsche Polizisten mit Giftgas angegriffen werden, dann ist das den Spiegel-Redakteuren offenbar keine Zeile wert. Wir Polizisten haben wohl mehrheitlich die falsche Hautfarbe, oder was ist der Grund für das beharrliche Wegschauen beim Spiegel?«
Am 1. Mai 2009 hatten Linksextremisten in Berlin zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland dutzende Polizisten bei einer »Demonstration« mit Giftgas angegriffen. 47 Polizisten wurden an jenem Tag Opfer des Chemiegasangriffes in Berlin.
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Polizisten erstmals mit Chemie-Bombe attackiert






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