„URSULA“
Der letzte DDR-Film von Egon Günther
Der Film entstand 1978 als außergewöhnliche Koproduktion zwischen dem Fernsehen der DDR und der Schweiz nach der gleichnamigen „Züricher Novelle“ von Gottfried Keller. Der Film geriet wie kaum ein anderer in die Kritik – er brach formal mit Konventionen, wurde durch seine sexuelle Freizügigkeit als pornografisch empfunden und stieß mit seiner Ausdeutung der Reformationszeit auf Widerspruch. In beiden Ländern führte die Ausstrahlung zu Skandal und Zensur. Das wirft Fragen nach Ähnlichkeit und Differenz auf: Warum provozierte dieser letzte DDR-Film von Egon Günther in beiden kulturellen Kontexten?
Kooperation mit dem DFG-Projekt „Programmgeschichte DDR-Fernsehen“, mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Rundfunkarchivs Potsdam-Babelsberg
P.S.
Tja Ursula… schon lange vor Dir hat man gewußt wer und was Du und Deinesgleichen bist…
Gräm Dich nicht deswegen… auch nicht wegen Deinem Bruder , der ja NIGGER so gar nicht leiden kann.
Die Abneigung gegen das gemeine Volk liegt halt in den Genen… Du kannst nichts dafür… bist was Du bist.
Bedauernswertes Wesen…



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