Arbeit macht krank…
Eine beachtliche Zahl an Weblogs wird inzwischen von bezahlten Autoren verfasst.
Sie befassen sich in ihren Onlinepublikationen mit aktuellen Neuigkeiten aus unterschiedlichsten Themenbereichen.
Die bezahlten Blogger stehen jedoch unter andauerndem Druck, der sich auch auf ihre Gesundheit und Lebensqualität niederschlägt, berichtet die New York Times. Wie viele Blogger gegen Bezahlung arbeiten, ist unklar. Schätzungen sprechen von einigen Tausend…
Ein Problem, unter dem diese Blogger leiden, ist die Verschmelzung von Arbeitsplatz und Wohnung. Die meisten Weblog-Autoren erledigen ihre Arbeit nicht in einem Büro, sondern zu Hause. Die daraus entstehenden ungeregelten Arbeitszeiten führen oft zu dem Gefühl, keine Freizeit zu haben. Außerdem ist es essenziell, Neuigkeiten möglichst schnell zu veröffentlichen. Wer zuerst interessante Berichte liefert, kann auch mit einer höheren Anzahl an Klicks und damit auch mit einem größeren Interesse von Werbekunden rechnen. Dieser Druck, sich in einem niemals enden wollenden Informationsfluss zu befinden, über den es zu berichten gilt, führt bei vielen zu gesundheitlichen Problemen. Viele klagen über Gewichtszu- oder -abnahme, Schlafstörungen oder Erschöpfung.
Ein wesentlicher Faktor, der den Druck auf bezahlte Blogger noch erhöht, ist die Bezahlung selbst. Für einige kann ihr Weblog zu einer lukrativen Einnahmequelle werden, andere hingegen bekommen lediglich zehn Dollar pro Beitrag, was sie zu einem großen Output an Artikeln zwingt.
Fazit: bloggen sollte in erster Linie Spaß machen…
Private Musikdownloads bleiben in der Schweiz zulässig
Der Schweizer Ständerat hat heute das bereits vom Nationalrat verabschiedete Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte mit kleinen Änderungen angenommen. Justizminister Christoph Blocher zeigte sich zuversichtlich, dass das Gesetz ohne Referendum durchkommen werde, da die Interessen aller Betroffenen berücksichtigt worden seien. Zu den wichtigsten Punkten gehört, dass der private Download von Werken aus dem Internet uneingeschränkt zulässig bleibt. Auf der anderen Seite dürfen technische Maßnahmen wie Zugangs- oder Kopiersperren im Prinzip nicht umgangen werden.
Bei der Revision des Urheberrechts ging es um die Umsetzung von zwei Abkommen der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) und die Anpassung des Rechts an das digitale Zeitalter. In Deutschland hat der Bundesrat Ende vergangener Woche das Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft gebilligt. Demnach sollen künftig unter anderem Kopien und damit auch Downloads von “rechtswidrig zugänglich gemachten Vorlagen” verboten werden.
Lustiges vom Reisepass…
Bevor die neuen Pässe auf breiter Front eingeführt werden, hat der Heidelberger Sicherheitsexperte Lukas Grunwald nun den Gegenbeweis angetreten. Ihm ist es nach eigenen Angaben gelungen, die elektronisch abgespeicherten Fingerabdrücke auszulesen. Lukas Grunwald ist in Sachen E-Pässen kein Unbekannter. Im vergangenen Jahr hat er demonstriert, dass es mit der viel gerühmten Fälschungssicherheit der Pässe nicht allzu weit her ist: Er konnte die Informationen vom Chip eines Passes auf einen anderen Chip übertragen. Eigentlich sollte das unmöglich sein. Die Informationen sind auf den Chips verschlüsselt gespeichert und dürfen nur von staatlichen Behörden ausgelesen werden. Brisant: Da die elektronischen Pässe berührungsfrei ausgelesen werden können, bemerkt der Ausweisbesitzer nicht unbedingt, wenn auf die Inhalte seines Reisepasses zugegriffen werden. Nicht nur deutsche Pässe sind von der Sicherheitslücke betroffen. Grunwald sagte zu FOCUS Online: „Man müsste das ganze Projekt von vorne neu beginnen.“
Hier der ganze Artikel im FOCUS
Aufstand der Verbraucher…jetzt.!
Der Präsident des Bauernverbandes Gerd Sonnleitner hat den Preissprung bei Milchprodukten verteidigt und noch höhere Erzeugerpreise auch für Fleisch gefordert.
„Nur weil nach 20 Jahren (! da gab es noch die D-Mark…) Butter wieder den alten Preis hat, macht man einen Aufstand in Deutschland“, sagte Sonnleitner am Dienstag in Berlin. Die Verbraucher seien über Jahre durch preiswerte Milchprodukte verwöhnt gewesen. Die Preiserhöhung von 50 Prozent sei auf ein Produkt aufgeschlagen worden, das vorher zu Dumpingpreisen verkauft worden sei, die die Kosten nicht gedeckt hätten. Für Schweine und Rinder bekämen die Bauern derzeit ebenfalls noch zu wenig. Der Bauernpräsident rechnet,trotz steigender Preise bei Fleisch, Butter und Milchprodukten… nicht mit einer Belastung für die Verbraucher, falls die Milch und Fleischpreise für die Erzeuger steigen würden. „Das wäre dann nicht zu Lasten des Verbrauchers“, sagte Sonnleitner.
Sonnleitner wies die Kritik der Verbraucherverbände und der Bundesregierung an dem Preisanstieg bei Milchprodukten zurück. „Jetzt, da der Weltmarkt leer (!!!) gefegt ist, weil überall die Nachfrage steigt, bekommt Butter wieder den realen Preis“, sagte Sonnleitner. „Dadurch war auch die Steigerung höher.“ Der Preiskampf habe sich in den vergangenen Jahren auf Butter konzentriert. Die Preisspanne liege nach Informationen des Bauernverbands zwischen 81 Cent und 1,19 Euro.
Kein elektronischer Ausweis in den USA
Der US-Senat hat weitere Millionen für die Ausstattung der amerikanischen Bürger mit neuen digitalen Personalausweisen abgelehnt. Das von den Republikanern unterstützte Vorhaben unter der Schirmherrschaft des US-Heimatschutzministeriums soll jeden Amerikaner bis 2013 mit einer neuen digitalen Identifikationskarte ausrüsten. Doch die demokratische Mehrheit im Senat hat jetzt die Ausgabe von zusätzlichen 300 Millionen Dollar für die Umsetzung des Real-ID-Gesetzes abgeblockt. Auch weitere Gelder für die Planung und Entwicklung eines solchen Ausweises lehnte der Senat in einer geheimen Wahl ab. Damit stehen nur noch 50 Millionen Dollar an Geldern für die Bundesstaaten zur Umsetzung des Gesetzes zur Verfügung. Diese Summe dürfte die Staatsbeamten wohl kaum befriedigen. Viele von ihnen unterstützen das Vorhaben ohnehin nicht. Das Heimatschutzministerium beziffert die Kosten des Real-ID-Projekts innerhalb der nächsten 10 Jahre auf über 23 Milliarden Dollar. Siebzehn Bundesstaaten haben bereits Einspruch gegen die Auflagen unter dem Real-ID-Gesetz erhoben. Das Real-ID-Gesetz war im Jahre 2005 erlassen worden, um die Vorschläge der 9/11-Kommission umzusetzen. Einigen der Flugzeugentführer des 11. September waren fälschlicherweise Führerscheine ausgestellt worden, die in den USA als primäres Ausweisdokument dienen.
Das Gesetz sieht vor, dass jeder Amerikaner ab dem 11. Mai 2008 einen staatlichen, maschinenlesbaren Ausweis benötigt, um mit dem Flugzeug zu reisen, ein Konto zu eröffnen oder Dienste der öffentlichen Verwaltung in Anspruch zu nehmen. Bevor die Ausweise nach den neuen Standards ausgestellt werden könnten, wären die Bundesstaaten dazu verpflichtet, die Authentizität von Dokumenten ihrer Bürger wie Geburtsurkunden zu garantieren.Gegner des Gesetzes wie die Bürgerrechtsbewegung American Civil Liberties Union (ACLU) und das Cato Institute bezeichnen die zusätzlichen 300 Millionen Dollar Geldmittel für die Bundesstaaten als lächerlich im Vergleich zu den Milliarden an Kosten. “Real-ID ist tot, und kein Geld der Welt kann es retten - selbst dem Kongress ist das endlich klar”, sagte Tim Sparapani, Rechtsberater der ACLU.
Mookie
Mookie and Sam (EP 2)
Bowling
Hamster Bowling
Eben Hamster Bowling…cool.
Super
Super-bra woman
Leckerlie… von wegen “Frauen brauchen Stunden zum anziehen…”
Atze Schröder=Hubertus Albers..?
Vereinzelt wird angegeben, dass Hubertus Albers, der die Figur des Atze Schröder um 1995 erfunden hat und sie seither verkörpert, in Emsdetten geboren sei und dort immer noch wohnt. Öffentlich tritt er nur unter dem Künstlernamen Atze Schröder auf. Gegen die Veröffentlichung seines bürgerlichen Namens in einer Zeitung ging Hubertus Albers erfolgreich gerichtlich vor. Nach einer missglückten Abmahnung, Zwecks der Vermeidung der Klarnamennennung im Wikipedia-Artikel im Dezember 2006 gegen Arne Klempert, Geschäftsführer des Vereins Wikimedia Deutschland, reichte Hubertus Albers im März 2007 Klage am LG Hamburg gegen Klempert ein. Nach dem Rückzug der Klage Anfang Mai, wenige Tage vor Prozessbeginn, durch den Kläger wurden Klempert Anwaltskosten in Höhe von 3000 Euro aufgebürdet.
Aber,aber Hubertus…gerade Du solltest wissen das man nicht alles unter der Decke halten kann. Wer in der Öffentlichkeit steht und sich benimmt wie *******, der muß sich nicht wundern wenn man etwas mehr erfahren möchte. An Deiner Stelle würde ich den Anwalt in die Wüste schicken und die ganze Sache auf sich beruhen lassen…oder willst Du wirklich jeden verklagen der Deinen richtigen Namen nennt?

Ja nee…iss klar, oder ???
Tags: atze, albers, hubertus, emsdetten, marke, markenname, schroeder
Betrifft:Bergland-Blog
Da ich in den lezten Tagen und Wochen immer weniger Zeit finde mich um zwei Blog’s zu kümmern, habe ich mich entschlossen den Bergland-Blog nicht mehr weiter zu führen. Der Blog selber bleibt zu Testzwecken weiter bestehen, Beiträge in diesem Blog wird es aber keine mehr geben,Kommentare im Bergland-Blog werden ab heute (11.05.2007) nicht mehr freigeschaltet.
Wer dennoch weiter schreiben und/oder Kommentare abgeben möchte, kann das unter folgender Adresse tun:
