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	<title>Bergland</title>
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	<description>Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit</description>
	<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:31:05 +0000</pubDate>
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		<title>Und wenn die Menschen verhungern&#8230;hauptsache wir haben unseren Biosprit&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[erneuerbare-energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz heftiger Proteste unterzeichnet Bundeskanzlerin Merkel am heutigen Mittwoch in Brasilien ein umstrittenes Abkommen über den Handel mit Bio-Kraftstoffen. Damit setzen sich Berlin und Brasilia über Forderungen sozialer Organisationen, der katholischen Kirche und der Vereinten Nationen hinweg, denen zufolge die Produktion und der Verbrauch von Agrarsprit angesichts der anhaltenden weltweiten Lebensmittelkrise gesenkt werden soll. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Trotz heftiger Proteste unterzeichnet Bundeskanzlerin Merkel am heutigen Mittwoch in Brasilien ein umstrittenes Abkommen über den Handel mit Bio-Kraftstoffen. Damit setzen sich Berlin und Brasilia über Forderungen sozialer Organisationen, der katholischen Kirche und der Vereinten Nationen hinweg, denen zufolge die Produktion und der Verbrauch von Agrarsprit angesichts der anhaltenden weltweiten Lebensmittelkrise gesenkt werden soll. In den vergangenen Wochen kam es in mehreren Armutsstaaten zu Protesten und Hungerrevolten, nachdem die Preise für Grundnahrungsmittel drastisch gestiegen waren. Experten führen dies auf die nicht zuletzt durch Berlin angeheizte Nachfrage nach &#8220;nachwachsenden Rohstoffen&#8221; zur Herstellung von Bio-Kraftstoffen zurück. Umweltschützer beobachten außerdem wegen der steigenden Treibstoff-Produktion eine zunehmende Rodung von Urwaldbeständen, so etwa im brasilianischen Amazonasbecken - mit katastrophalen ökologischen Folgen. Berlin, das die Produktion von Bio-Kraftstoffen mit Entwicklungsgeldern fördert, hält gegen alle Einwände an einer Steigerung des deutschen Konsums fest.<br />
&#8220;Kriterien erfüllt&#8221;<br />
Das neue deutsch-brasilianische Abkommen, das am heutigen Mittwoch von Bundeskanzlerin Merkel zum Beginn ihrer einwöchigen Lateinamerika-Reise unterzeichnet werden soll, ist Ende April von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei dessen Aufenthalt in Brasilien vorbereitet worden. Es stellt Gabriel zufolge eine ökologisch vertretbare (&#8221;nachhaltige&#8221;) Produktion von Bio-Kraftstoffen sicher. Die Bestimmungen, die in Brüssel dafür gegenwärtig ausgearbeitet werden (&#8221;Nachhaltigkeitskriterien&#8221;), seien durch das Abkommen bereits erfüllt, sagte der deutsche Umweltminister in Brasilien. Dadurch &#8220;gibt es keine Probleme mit Deutschland und Europa über den Import von brasilianischem Ethanol&#8221;. Brasilien ist nach den USA der zweitgrößte Produzent von Bio-Kraftstoffen weltweit.</p>
<p><a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57235"><b>Hier weiter:</b></a></p>
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		<title>Keiner kennt Quelle der Al Qaida-Drohungen</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/17/keiner-kennt-quelle-der-al-qaida-drohungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Von MARKUS JANSOHN, 14. Mai 2008:
Wenn das Institut für Friedensforschung SIPRI oder ein renommiertes Max-Planck-Institut eine Mitteilung an die Nachrichtenagenturen senden, ist davon in Presse und Funk kaum etwas zu finden. Ganz anders verhält es sich, wenn die als „US-Institut SITE“ bezeichnete Quelle wieder einmal eine angebliche Al Qaida-Drohung im Internet gefunden hat. DPA, AP, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Von MARKUS JANSOHN, 14. Mai 2008:</p>
<p>Wenn das Institut für Friedensforschung SIPRI oder ein renommiertes Max-Planck-Institut eine Mitteilung an die Nachrichtenagenturen senden, ist davon in Presse und Funk kaum etwas zu finden. Ganz anders verhält es sich, wenn die als „US-Institut SITE“ bezeichnete Quelle wieder einmal eine angebliche Al Qaida-Drohung im Internet gefunden hat. DPA, AP, AFP, Reuters und Kollegen leiten diese Meldung gerne an alle Medien weiter. Und die drucken und senden die Nachricht zeitnah. Unverändert, unkommentiert, selten hinterfragt. Inklusive der vom „Institut“ gleich mitgelieferten Übersetzung ausgewählter Textpassagen. Ohne Nachprüfung. Die vom SITE-Partner IntelCenter zeitgleich verfasste Echtheitserkläung rundet die so genannte „Berichterstattung“ ab.</p>
<p>Und so haben die regelmäßigen angeblichen Drohungen mittlerweile eine gewisse Popularität erfahren. Wer kennt sie heute nicht, die Überschriften wie „Bin Laden droht Europa“ und die nachfolgenden Einschätzungen von Politikern, so genannten „Experten“, „Sicherheitsorganen“ und „Behörden“, die aus den überbrachten Botschaften ein Erstarken des „Internationalen Terrorismus“ herauslesen und vor dem nächsten Anschlag in Deutschland warnen. Nicht ohne auf die „leider notwendige“ Einschränkung der Bürgerrechte hinzuweisen. </p>
<p><b>Weiter bei: <a href="http://hintergrund.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=201&amp;Itemid=137">Hintergrund</a></b></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/octo.wordpress.com/1267/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/octo.wordpress.com/1267/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/octo.wordpress.com/1267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/octo.wordpress.com/1267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/octo.wordpress.com/1267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/octo.wordpress.com/1267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/octo.wordpress.com/1267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/octo.wordpress.com/1267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/octo.wordpress.com/1267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/octo.wordpress.com/1267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/octo.wordpress.com/1267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/octo.wordpress.com/1267/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=octo.wordpress.com&blog=785490&post=1267&subd=octo&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Nutzung von Filesharing-Clients sei erlaubt&#8230;</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/17/die-nutzung-von-filesharing-clients-sei-erlaubt/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>

		<category><![CDATA[ueberwachung]]></category>

		<category><![CDATA[zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie: Weiterer US-Provider bremst Bittorrent aus 
Einer Studie des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme zufolge bremst auch der US-Kabelprovider Cox Communications Datenverkehr auf dem Bittorrent-Protokoll offenbar aus. Die Auswertung der von 8000 freiwilligen Teilnehmern gelieferten Daten habe ergeben, dass rund 87 Prozent der Blockadeversuche auf Hosts in US-Netzen festgestellt wurden. Immerhin ein Viertel der untersuchten US-Server habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><b>Studie: Weiterer US-Provider bremst Bittorrent aus </b><br />
Einer Studie des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme zufolge bremst auch der US-Kabelprovider Cox Communications Datenverkehr auf dem Bittorrent-Protokoll offenbar aus. Die Auswertung der von 8000 freiwilligen Teilnehmern gelieferten Daten habe ergeben, dass rund 87 Prozent der Blockadeversuche auf Hosts in US-Netzen festgestellt wurden. Immerhin ein Viertel der untersuchten US-Server habe Bittorrent-Traffic behindert. Von diesen 599 auffällig gewordenen Hosts seien 573 in den Netzen von Cox und Comcast.</p>
<p><b>Weiter bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/Studie-Weiterer-US-Provider-bremst-Bittorrent-aus--/meldung/108011">heise.de</a></b></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/octo.wordpress.com/1266/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/octo.wordpress.com/1266/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/octo.wordpress.com/1266/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/octo.wordpress.com/1266/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/octo.wordpress.com/1266/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/octo.wordpress.com/1266/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/octo.wordpress.com/1266/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/octo.wordpress.com/1266/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/octo.wordpress.com/1266/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/octo.wordpress.com/1266/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/octo.wordpress.com/1266/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/octo.wordpress.com/1266/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=octo.wordpress.com&blog=785490&post=1266&subd=octo&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kostenpflichtige Echtzeitkarte des weltweiten Terrors online</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/16/kostenpflichtige-echtzeitkarte-des-weltweiten-terrors-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 17:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltweit agierende militärwissenschaftliche Verlag Jane&#8217;s Information Group  hat gestern (Donnerstag) seine &#8220;Terrorism and Insurgency Centre Events Map&#8221; im Internet für die Öffentlichkeit freigegeben. Ziel des kostenpflichtigen Angebots ist es, eine Echtzeitkarte des weltweiten Terrorismus zur Verfügung zu stellen, die unabhängig von nationalstaatlichen Interessen sein soll. 

Als Basis der visuellen Darstellung dienen dabei eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der weltweit agierende militärwissenschaftliche Verlag <a href="http://www.janes.com"><b>Jane&#8217;s Information Group</b></a>  hat gestern (Donnerstag) seine <b>&#8220;Terrorism and Insurgency Centre Events Map&#8221;</b> im Internet für die Öffentlichkeit freigegeben. Ziel des kostenpflichtigen Angebots ist es, eine Echtzeitkarte des weltweiten Terrorismus zur Verfügung zu stellen, die unabhängig von nationalstaatlichen Interessen sein soll. </p>
<p><img src="http://tomy.blogetery.com/files/2008/05/terror-map-online-.jpg" border="0" height="186" width="283" alt="terror-map online .jpg" align="" /></p>
<p>Als Basis der visuellen Darstellung dienen dabei eine Datenbank, die 240 Profile terroristischer Gruppen aus der ganzen Welt beinhaltet und ein Archiv mit 47.000 Einträgen zu terroristischen Aktivitäten. Gedacht ist die Übersichtskarte laut eigenen Angaben des Verlags dabei <b>nicht für normale Internetnutzer</b>, sondern für führende Persönlichkeiten in multinationalen Konzernen rund um den Globus.</p>
<blockquote><p>&#8220;Unsere Echtzeitkarte bietet Entscheidungsträgern in multinationalen Unternehmen und wichtigen politischen Akteuren einen aufklärerischen Einblick in Bezug auf die terroristische Bedrohung in den jeweiligen Regionen der Welt&#8221;,</p></blockquote>
<p>heißt es in einem offiziellen Statement des Verlags.<br />
Dieser sei beispielsweise insbesondere dann wichtig für ein Unternehmen, wenn es vorhabe, in einem bestimmten geografischen Umfeld wirtschaftlich oder politisch aktiv zu werden.<br />
Durch die Zuhilfenahme der Überblickskarte hätten Entscheider die Möglichkeit, das Risiko eines Engagements in einer spezifischen Region oder einem Land, das durch terroristische Aktivitäten entsteht, rechtzeitig und besser abzuschätzen.<br />
Eigenen Angaben zufolge liegt der Fokus dabei grundsätzlich auf geografisch zusammenhängenden Informationen, die unabhängig von politischen oder regionalen Grenzen bereitgestellt werden sollen.<br />
Um die entstandene Terrorismus-Karte ständig auf dem aktuellsten Stand zu halten, nutzt die Jane&#8217;s Information Group ein dynamisches Informationssystem des Marktführers <a href="http://www.esri.com"><b>ESRI</b></a>, das kontinuierlich mit Daten aus der eigenen Datenbank gefüttert wird. Als Zusatzdienst haben zahlende Kunden zudem die Möglichkeit, auf die weitreichenden Informationsbestände des Verlags zum Thema Terrorismus zuzugreifen. So sollen in der Kartendarstellung nicht nur terroristische Ereignisse Platz finden, sondern auch so genannte Informationspunkte. Diese erlauben die Sammlung von Informationen zu einem bestimmten Themenkomplex aus dem Bereich des Terrorismus und beinhalten weiterführende Links in die Archivbestände des Verlags.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/octo.wordpress.com/1265/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/octo.wordpress.com/1265/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/octo.wordpress.com/1265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/octo.wordpress.com/1265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/octo.wordpress.com/1265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/octo.wordpress.com/1265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/octo.wordpress.com/1265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/octo.wordpress.com/1265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/octo.wordpress.com/1265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/octo.wordpress.com/1265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/octo.wordpress.com/1265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/octo.wordpress.com/1265/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=octo.wordpress.com&blog=785490&post=1265&subd=octo&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wieder neue Abmahnmöglichkeiten erschaffen&#8230; &#8220;Schwarzsurfen&#8221;</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/16/wieder-neue-abmahnmoglichkeiten-erschaffen-schwarzsurfen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 16:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[abmahnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die bisherige juristische Literatur davon ausgeht, dass die Nutzung eines offenen WLAN zwar zivilrechtliche Schadensersatzansprüche auslösen kann, aber nicht strafbar ist, kommt nun eine Entscheidung des Amtsgerichts (AG) Wuppertal zu einem ganz anderen Ergebnis. Nach Ansicht des Richters stellt diese Art der Nutzung eines offenen Zugangs ein strafbares Abhören von Nachrichten sowie einen Verstoß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Während die bisherige juristische Literatur davon ausgeht, dass die Nutzung eines offenen WLAN zwar zivilrechtliche Schadensersatzansprüche auslösen kann, aber nicht strafbar ist, kommt nun eine Entscheidung des Amtsgerichts (AG) Wuppertal zu einem ganz anderen Ergebnis. Nach Ansicht des Richters stellt diese Art der Nutzung eines offenen Zugangs ein strafbares Abhören von Nachrichten sowie einen Verstoß gegen die Strafvorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) dar (<b>Az. 22 Ds 70 Js 6906/06</b>). Das Urteil erging bereits im Jahr 2007, wurde aber erst jetzt veröffentlicht und dürfte die erste Entscheidung zu dieser Problematik sein.<br />
Der Angeklagte des Verfahrens leistete sich aus finanziellen Gründen keinen Internetzugang. Ende 2006 nutzte er &#8220;vom Bürgersteig aus&#8221; ein offenes Funknetzwerk, von dem ihm bekannt war, dass dessen Besitzer den Zugang nicht verschlüsselt hatte. Er beabsichtigte dabei, die Internetnutzung ohne Zahlung eines Entgeltes und ohne Zustimmung des Betreibers zu erlangen. Der Geschädigte rief aber die Polizei, als er bemerkte, dass sich der Angeklagte mit seinem Laptop in seinen Computer &#8220;eingewählt&#8221; hatte. Obwohl dem WLAN-Betreiber durch die Tat kein finanzieller Schaden entstand, da er über eine Flatrate verfügte, erstattete er Strafanzeige. Die Polizei beschlagnahmte daraufhin den Laptop des Angeklagten.<br />
Nach Ansicht des Richters hat der Angeklagte durch diese Handlung gegen das Abhörverbot nach § 89 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) verstoßen und sich somit gemäß § 148 TKG strafbar gemacht. Ein WLAN-Router sei eine &#8220;elektrische Sende- und Empfangseinrichtung&#8221; und damit eine Funkanlage im Sinne des TKG. Der Begriff &#8220;Nachrichten&#8221; umfasse auch die Zuweisung einer IP-Adresse durch den Router. Diese nicht für ihn bestimmte Nachricht habe der Angeklagte &#8220;abgehört&#8221;, in dem er auf die zugesandte IP-Adresse zugegriffen und diese ausgewertet habe. Denn die IP-Adresse sei gerade nicht für den Angeklagten bestimmt gewesen. Vielmehr werde die Festlegung, wer zur Verwendung der IP-Adresse berechtigt ist, allein vom Eigentümer des WLAN-Routers und nicht dem Gerät selbst getroffen.</p>
<p>Außerdem habe sich der Angeklagte gemäß § 44 des BDSG strafbar gemacht, in dem er sich unbefugt personenbezogene Daten, die nicht allgemein zugänglich sind, verschafft habe. Hierunter fallen nach Ansicht des Gerichts auch IP-Adressen, da diese jederzeit zurückverfolgt und einer bestimmten Person zugeordnet werden können. Durch Zugriff auf den Router habe der Angeklagte personenbezogene Daten in Form einer IP-Adresse abgerufen. Diese Handlung sei zudem in Bereicherungsabsicht geschehen, denn es war das Ziel des Angeklagten, über das offene Funknetz kostenfrei auf das Web zuzugreifen. Dabei habe er billigend in Kauf genommen, dass der Geschädigte möglicherweise über keine Flatrate verfügte und seinen Internetanschluss nach Volumen oder Zeit abrechnen musste.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Gericht-erklaert-Nutzung-eines-privaten-offenen-WLAN-zur-Straftat--/meldung/107969"><b>heise.de</b></a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/octo.wordpress.com/1264/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/octo.wordpress.com/1264/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/octo.wordpress.com/1264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/octo.wordpress.com/1264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/octo.wordpress.com/1264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/octo.wordpress.com/1264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/octo.wordpress.com/1264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/octo.wordpress.com/1264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/octo.wordpress.com/1264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/octo.wordpress.com/1264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/octo.wordpress.com/1264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/octo.wordpress.com/1264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=octo.wordpress.com&blog=785490&post=1264&subd=octo&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schäuble will Artikel 13 Grundgesetz ändern&#8230;</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/15/schauble-will-artikel-13-grundgesetz-andern/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2007 (PDF-Datei) am heutigen Donnerstag in Berlin den umstrittenen Entwurf für die Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) verteidigt. &#8220;Es muss gewährleistet sein, dass die Sicherheitsbehörden die nötigen Informationen gewinnen und austauschen können&#8221;, betonte der CDU-Politiker. Dies sei &#8220;auf dem Stand der Technik&#8221; zu gewährleisten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2007 (PDF-Datei) am heutigen Donnerstag in Berlin den umstrittenen Entwurf für die Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) verteidigt. &#8220;Es muss gewährleistet sein, dass die Sicherheitsbehörden die nötigen Informationen gewinnen und austauschen können&#8221;, betonte der CDU-Politiker. Dies sei &#8220;auf dem Stand der Technik&#8221; zu gewährleisten. Das betreffe auch die geplante Lizenz für das BKA zu heimlichen Online-Durchsuchungen. Schäuble zeigte sich überzeugt, &#8220;dass das, was wir bisher erarbeitet haben, notwendig, richtig und verfassungsrechtlich einwandfrei ist&#8221;.</p>
<p>Zugleich forderte der Innenminister einmal mehr auch für die Staatsschützer Befugnisse zum Einsatz des sogenannten Bundestrojaners. Die Vorlage für das BKA-Gesetz könnte ihm zufolge an diesem Punkt ebenfalls &#8220;Maßstab für entsprechende ähnliche Regelungen&#8221; beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sein. Der mit dem Bundesjustizministerium ausgearbeitete Referentenentwurf enthalte eine für die Sicherheitsbehörden &#8220;rechtlich saubere und sachgerechte Arbeitsgrundlage&#8221; zur Ausforschung von IT-Systemen. Es müsse aber auch die Möglichkeit geben, &#8220;Wohnungen im Notfall heimlich betreten zu können&#8221;, stellte Schäuble den noch von den Ländern, dem Bundeskabinett und dem Bundestag zu behandelnden Kompromiss an einer Stelle in Frage. Eine Debatte über den Schutz des Wohnraums in Artikel 13 Grundgesetz werde &#8220;uns nicht erspart bleiben&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Schaeuble-lobt-Entwurf-zu-Online-Razzien-als-notwendig-und-richtig--/meldung/107942"><b>heise.de</b></a></p>
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		<title>Sobald ein Konzern hinter einem Portal steht&#8230;</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/15/sobald-ein-konzern-hinter-einem-portal-steht/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Foren]]></category>

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		<description><![CDATA[ist Schluß mit lustig&#8230;es regiert die pure Gier&#8230;
Der Betreiber der Online-Community StudiVZ hat offenbar ein neues Feindbild für sich entdeckt. So will der Holtzbrinck-Konzern &#8220;rechtliche Schritte&#8221; gegen das studentische Internet-Projekt MatheVZ einleiten, sollte das Angebot nicht umbenannt, umgestaltet und unter neuer Adresse online gestellt werden.
Darüber hinaus müssten alle MatheVZ-Domains an die Verlagsgruppe übertragen werden.
Die StudiVZ-Rechtsabteilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>ist Schluß mit lustig&#8230;es regiert die pure Gier&#8230;<br />
Der Betreiber der Online-Community StudiVZ hat offenbar ein neues Feindbild für sich entdeckt. So will der Holtzbrinck-Konzern &#8220;rechtliche Schritte&#8221; gegen das studentische Internet-Projekt <a href="http://www.mathevz.net"><b>MatheVZ</b></a> einleiten, sollte das Angebot nicht umbenannt, umgestaltet und unter neuer Adresse online gestellt werden.<br />
<b>Darüber hinaus müssten alle MatheVZ-Domains an die Verlagsgruppe übertragen werden.</b><br />
Die StudiVZ-Rechtsabteilung sei zu einer einvernehmlichen Lösung bereit und würde von weiteren Ansprüchen wie Schadenersatz absehen, wenn ihre Bedingungen erfüllt werden.<br />
Obwohl es sich bei der Mathematik-Seite nicht um eine Community handelt, sehen die StudiVZ-Juristen die Unverwechselbarkeit ihrer Marke in Gefahr.<br />
Der Holtzbrinck-Konzern beansprucht nämlich sämtliche Domains mit &#8220;VZ&#8221; im Namen für sich.<br />
MatheVZ bietet den Usern im Unterschied zur Web-2.0-Community StudiVZ Rechenaufgaben, Lösungen und Unterrichtsmaterialien für das Schulfach Mathematik zum Download an.<br />
Obwohl die Seite beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen ist und daneben zehn weitere eingetragene Web-Marken mit VZ im Namen registriert sind, sieht die Rechtslage für die Betreiber eher unvorteilhaft aus. &#8220;Voreintragungen gleicher oder ähnlicher Marken werden von unserer Seite nicht überprüft. Dafür hat der Betreiber selbst Sorge zu tragen. Von uns wird lediglich die Schutzfähigkeit einer Marke in Bezug auf ihre angemeldeten Artikel geprüft&#8221;, erklärt Werner Hochmuth, Markenprüfer beim DPMA.<br />
Die MatheVZ-Betreiber berufen sich darauf, kein soziales Netzwerk, sondern ein Portal für Mathematik-Interessierte anzubieten. Demzufolge wollen sich die Studenten dem Druck des Konzerns nicht kampflos ergeben.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Software, Film- und Musikpiraterie nimmt weiter ab&#8230;</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/14/software-film-und-musikpiraterie-nimmt-weiter-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[medien]]></category>

		<category><![CDATA[rechtliches]]></category>

		<category><![CDATA[ueberwachung]]></category>

		<category><![CDATA[urheber]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl von Software-Raubkopien in Deutschland ist im Jahr 2007 erneut gesunken.
Wie der aktuelle jährliche Bericht der Business Software Alliance (BSA)  zeigt, nahm die Softwarepiraterie 2007 um mehr als ein Prozent ab und liegt nun bei 27 Prozent.
Ähnlich die Situation in Großbritannien: Auch hier sank der Anteil unlizenzierter Software um einen Prozentpunkt auf insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Zahl von Software-Raubkopien in Deutschland ist im Jahr 2007 erneut gesunken.<br />
Wie der aktuelle jährliche Bericht der <a href="http://w3.bsa.org">Business Software Alliance</a> (BSA)  zeigt, nahm die Softwarepiraterie 2007 um mehr als ein Prozent ab und liegt nun bei 27 Prozent.<br />
Ähnlich die Situation in Großbritannien: Auch hier sank der Anteil unlizenzierter Software um einen Prozentpunkt auf insgesamt 26 Prozent.<br />
Wie in Großbritannien und Deutschland ist die Piraterierate auch in vielen anderen westlichen Staaten bzw. in insgesamt 67 Ländern zurückgegangen. Weltweit nimmt das Problem allerdings weiter deutlich zu. Der durchschnittliche Wert unlizenzierter Programme liegt derzeit bei 38 Prozent.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir sind zuversichtlich, dass eine Reduzierung der Piraterierate langfristig möglich ist&#8221;,</p></blockquote>
<p>meint Michael Höppner, Sprecher der BSA.<br />
Der Anteil von Raubkopien sinke schon jetzt in den meisten Ländern weltweit.  </p>
<blockquote><p>&#8220;Neue Geschäfts- und Vertriebsmodelle werden ebenfalls ihren Teil dazu beitragen, dass der Einsatz unlizenzierter Software eines Tages der Vergangenheit angehört&#8221;,</p></blockquote>
<p>ergänzt Höppner.<br />
Die Entwicklung bei Film und Musik habe eine andere Dynamik, da es sich bei diesen beiden vorrangig um Bereiche handle, die sich direkt an Privatpersonen richten, meint Höppner.<br />
<blockquote>&#8220;Dennoch wird dem geistigen Eigentum und dem Urheberrecht auch hier eine immer größere Bedeutung zugemessen. Es entwickeln sich zudem neue Absatzwege und Geschäftsmodelle im Rahmen der verbesserten technischen Möglichkeiten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Insgesamt hat die Softwarepiraterie im Vergleich zum Vorjahr nur in acht Ländern zugenommen. Doch gleichzeitig gewinnen laut BSA-Bericht gerade jene Gebiete mit sehr hohem Piraterieanteil zunehmend an Gewicht. Zumeist handelt es sich dabei um Entwicklungs- oder Schwellenländer.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Verfassungsbeschwerde gegen Sammlung von Passdaten</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/14/verfassungsbeschwerde-gegen-sammlung-von-passdaten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[durchsuchung]]></category>

		<category><![CDATA[online]]></category>

		<category><![CDATA[speicherung]]></category>

		<category><![CDATA[terror]]></category>

		<category><![CDATA[ueberwachung]]></category>

		<category><![CDATA[verbindungsdaten]]></category>

		<category><![CDATA[abhoeren]]></category>

		<category><![CDATA[belauschen]]></category>

		<category><![CDATA[verfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jurist Patrick Breyer hat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde gegen die Sammlung von Passdaten und Passbildern aller Inhaber von Reisepässen eingereicht. Er erläutert, 
&#8220;vor dem Hintergrund der Daten-Inkontinenz der Innenpolitiker und der ausufernden Zugriffsmöglichkeiten zahlloser Behörden ist der Schutz unserer Passdaten und Gesichtsfotos nur zu gewährleisten, wenn diese Daten erst gar nicht aufbewahrt werden&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der <b>Jurist Patrick Breyer</b> hat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde gegen die Sammlung von <b>Passdaten und Passbildern aller Inhaber von Reisepässen</b> eingereicht. Er erläutert, </p>
<blockquote><p>&#8220;vor dem Hintergrund der Daten-Inkontinenz der Innenpolitiker und der ausufernden Zugriffsmöglichkeiten zahlloser Behörden ist der Schutz unserer Passdaten und Gesichtsfotos nur zu gewährleisten, wenn diese Daten erst gar nicht aufbewahrt werden&#8221;. </p></blockquote>
<p>Die Innenpolitik habe zunehmend nicht mehr nur Straftäter im Visier.</p>
<p>Von jeder Person, die einen Reisepass oder Personalausweis beantragt, werden derzeit <a href="http://4topas.wordpress.com/?s=Fingerabdruck"><b>sämtliche Angaben einschließlich des Lichtbilds</b></a> aufbewahrt und in Pass- und Personalausweisregistern fünfzehn Jahre lang vorgehalten.<br />
Polizei- und Ordnungsbehörden haben einen direkten Online-Zugriff auf diese Personalien und Fotos.<br />
Breyer, der im <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a> aktiv ist, sieht solche Register als </p>
<blockquote><p>&#8220;Verstoß gegen das aus dem Gebot der Verhältnismäßigkeit abzuleitende Verbot der Speicherung personenbezogener Daten ins Blaue hinein&#8221;.<br />
&#8220;Volkskartei&#8221; und Ausweiszwang seien Relikte aus der Zeit des Nationalsozialismus.</p></blockquote>
<p>Wegen der voriges Jahr eingeführten elektronischen Vernetzung <a href="https://4topas.wikidot.com/search:site/q/Fingerabdruck"><b>aller Pass- und Personalausweisregister</b></a> erwartet Breyer, dass es zu weiteren Erleichterungen des Zugriffs und zu seiner zahlenmäßigen Vervielfachung kommen werde. Es bedürfe nur kleiner technischer Änderungen, um alle elektronisch gespeicherten Lichtbilder mit Fahndungsfotos oder mit den Aufnahmen von Überwachungskameras abzugleichen.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Verfassungsbeschwerde-gegen-Sammlung-von-Passdaten-und-bildern--/meldung/107825"><b>heise.de</b></a></p>
<p><b>SPD verschärft Kritik am geplanten BKA-Gesetz</b></p>
<p>Innenpolitiker der SDP-Fraktion im Bundestag sehen an vier zentralen Punkten Änderungsbedarf am Entwurf für die Novelle der Befugnisse des Bundeskriminalamts (BKA). Bislang verstoße das zwischen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seiner Kollegin im Justizressort, Brigitte Zypries (SPD), abgestimmte Vorhaben etwa bei der geplanten Fassung heimlicher Online-Durchsuchungen gegen die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und müsse daher geändert werden, meint Sebastian Edathy, SPD-Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.</p>
<p>&#8220;Wir haben Gesprächs- und Verhandlungsbedarf&#8221;, ergänzte der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz, am gestrigen Dienstag. Man werde der Union in dieser Woche ein Schreiben mit insgesamt &#8220;zehn bis 15 Punkten&#8221; zuleiten. Die erste Lesung des Gesetzes vor der Sommerpause wolle man damit aber nicht verzögern. Zuvor hatte der Rechtsexperte der Genossen, Klaus Uwe Benneter, den Entwurf bereits als &#8220;Sammelsurium der Grausamkeiten&#8221; aus den bereits mehrfach von Karlsruhe beanstandeten Polizeigesetzen der Länder bezeichnet.</p>
<p>Die Innenexperten der Sozialdemokraten kritisieren, dass dem Gesetzesentwurf nach zwei BKA-Beamte die auf IT-Systemen Verdächtiger ausgespähten Daten auf Berührungspunkte des absolut geschützten Kernbereichs privater Lebensführung hin prüfen sollen. Edathy will verhindern, dass sich die Wiesbadener Polizeibehörde &#8220;selbst kontrolliert&#8221;. Vielmehr solle ein Richter oder ein Datenschutzbeauftragter ausgespähtes Material sichten.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/SPD-verschaerft-Kritik-am-geplanten-BKA-Gesetz--/meldung/107840"><b>heise.de</b></a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/octo.wordpress.com/1260/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/octo.wordpress.com/1260/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/octo.wordpress.com/1260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/octo.wordpress.com/1260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/octo.wordpress.com/1260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/octo.wordpress.com/1260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/octo.wordpress.com/1260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/octo.wordpress.com/1260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/octo.wordpress.com/1260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/octo.wordpress.com/1260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/octo.wordpress.com/1260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/octo.wordpress.com/1260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=octo.wordpress.com&blog=785490&post=1260&subd=octo&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wieder Massenhack von Webseiten</title>
		<link>http://octo.wordpress.com/2008/05/13/wieder-massenhack-von-webseiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dobermann projekt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Foren]]></category>

		<category><![CDATA[technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://octo.wordpress.com/?p=1259</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Pfingstwochenende haben Hacker abermals einen Link auf ein bösartiges JavaScript in hundertausende Webseiten injiziert. Das Skript leitet Besucher auf eine andere Seite weiter, auf der ein vermeintliches Video liegt, für das der Anwender einen Codec benötige – bei dem feilgebotenen Download handelt es sich jedoch um einen Trojaner der Zlob-Familie.
Dem Internet Storm Center [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Am vergangenen Pfingstwochenende haben Hacker abermals einen Link auf ein bösartiges JavaScript in hundertausende Webseiten injiziert. Das Skript leitet Besucher auf eine andere Seite weiter, auf der ein vermeintliches Video liegt, für das der Anwender einen Codec benötige – bei dem feilgebotenen Download handelt es sich jedoch um einen Trojaner der Zlob-Familie.</p>
<p>Dem Internet Storm Center zufolge handelt es sich bei den gehackten Webseiten zumeist um Installationen des <b>phpBB-Forums</b>. Welche Schwachstellen die kriminellen Drahtzieher hinter dem Massenhack ausgenutzt haben, ist derzeit noch unklar. Trend Micro spekuliert, dass es sich um schlecht konfigurierte Installationen oder veraltete Software-Fassungen von <b>phpBB</b> handelt, die Sicherheitslücken aufweisen. Eine Suche mit Google nach dem eingebetteten JavaScript liefert derzeit knapp <b>200.000</b> infizierte Webseiten zurück.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Erneuter-Massenhack-von-Webseiten--/meldung/107786"><b>heise.de</b></a></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/octo.wordpress.com/1259/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/octo.wordpress.com/1259/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/octo.wordpress.com/1259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/octo.wordpress.com/1259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/octo.wordpress.com/1259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/octo.wordpress.com/1259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/octo.wordpress.com/1259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/octo.wordpress.com/1259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/octo.wordpress.com/1259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/octo.wordpress.com/1259/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/octo.wordpress.com/1259/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/octo.wordpress.com/1259/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=octo.wordpress.com&blog=785490&post=1259&subd=octo&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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